Anfangszeit in der Geschichte der Strümpfe

Nun kommen wir zu einem Thema, dass für viele Frauen lange Zeit sehr wichtig war. Die Geschichte der Strumpfhose. Strumpfhosen wurden bisher länger getragen als in den letzen hundert Jahren. Denn schon die alten Römer waren davon entzückt schmucke Beinkleider in Form von Strumpfhosen zu tragen. Die damaligen Herren der Schöpfung waren davon angetan Ihre Beine mit Fußstülpen zu bekleiden, welche mit Hosen kombiniert wurden. Aber da es bei den Römern von Natur aus warm war wurden solche Fußstülpen hauptsächlich in den kälteren Regionen der Galliern und  Germanen getragen. Diese konnten wegen den kühleren Wetterverhältnissen an kalten Tagen nicht genügend Unterbekleidung tragen.
 
Die damaligen Fußstülpen waren aber alles andere als bequem. Denn da es noch keine Strickmaschinen gab wurden alle Stoffe auf Handwebmaschinen gewoben. Dadurch waren die Stoffe eher starr und unelastisch. Zur damaligen Zeit konnte auch auf die Seitennähte nicht verzichtet werden. Diese beeinträchtigen den Tragekomfort der Fußstülpen noch zusätzlich.

Man kann sagen, dass die Beinfreiheit stark eingegrenzt war. Große Schritte konnten die Träger soler Strümpfe kaum machen, da die Strümpfe gerade an den Nahtstellen reißen würden. Aber auch die Bewegungen waren sehr eingegrenzt. Man konnte in den Strümpfen entweder stehen oder sitzen. Demnach gab es auch zwei verschiedene Arten von Strümpfen – Strümpfe zum Sitzen oder Strümpfe zum Stehen. Zur damaligen Zeit zählten diese unbequemen Strümpfe zu Luxusgütern. Daher waren sie nur für die höhere Adelsschicht vorgesehen. Die unteren Stände konnten diesen Luxus nicht genießen.
 

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